In unserer kleinen Familie, welche aus meinem Mann, mir und zwei Bergerdamen besteht, ist der Berger des Pyrénées seit 1998 ein fester Bestandteil.
Damals suchten wir nach einer Hunderasse, welche ein langes Fell aber in der Fellpflege trotzdem unkompliziert ist, mittelgroß, temperamentvoll und was uns bis heute sehr wichtig ist, so naturbelassen wie nur möglich sein muss. Nun, all dies verkörpert für uns in idealer Weise der Berger des Pyréneés und deshalb sind wir echte Fans dieser Rasse.
Unser ersten Berger, Oscar (Apaci de la petite Duchesse) war ein Rüde von der Familie Herzog. Wenn man eine Berger hat, kommt irgendwann ein zweiter hinzu, sagten uns damals erfahrene Berger-Besitzer. Was sollen wir sagen? Recht hatten Sie.

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Als Oscar 6 Jahre war kam unsere Kalotta (Epona de la petite Noire) aus dem Hause Schumacher als erste Bergerdame in unsere Familie. Die beiden waren bis unser Rüde starb, ein toll eingespieltes Team. Nach einem Jahr dachten wir, nur ein Berger? Kalotta so ganz alleine? Geht ja gar nicht! So kam dann unsere zweite Bergerdame, Hermiene (Nonni vom Wunderhorn) aus dem Hause Müller zu uns nach Nordhessen.
Hermiene entwickelte sich zu einer tollen Vertreterin ihrer Rasse und erfahrene Züchter aus dem Club Berger des Pyénées meinten zu uns: macht doch mal einen Wurf mit eurer Hermiene. Wir züchten? Nee – aber…
Nur soviel, am 22.06.2012 war es dann so weit, unser erster Wurf mit zwei „Mädels“ und zwei „Jungs“ erblickten, nachdem sich Ihre Augen öffneten, die Welt. Auch hier bestätigte sich sofort unsere Überzeugung, dass der Berger als einzige Rasse von Geburt an immer ein Lächeln im Gesicht hat.
Für weiter Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Fotos: privat