Home

ABC

A

hr_bild_18Abgabealter
Grundsätzlich können die Welpen mit einem Alter von 8 Wochen abgegeben werden, dies ist für unsere Rasse der ideale Zeitpunkt nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Verhaltensforschung. Dennoch kann der Züchter es vom individuellen Reifegrad des Wurfes oder einzelner Welpen abhängig machen, ob er bestimmte Welpen etwas länger behält.

Agility
ist eine vergnügliche, sportliche Betätigung für Mensch und Hund. Bei der Agility durchläuft der Hund einen Hindernisparcours, der hohe Ansprüche an seine Geschicklichkeit stellt und das gute Verhältnis zwischen Mensch und Hund
voraussetzt und fördert. hr_sprung09

Aufgrund seiner hohen Bewegungsfreudigkeit und seines Lerneifers ist der Pyrenäen-Hütehund für diese Sportart besonders prädestiniert. Unser Club hat in Duisburg und Lage eigene Agility-Gruppen und im ganzen Bundegebiet bieten zahlreiche unserer Clubmitglieder ihrem Berger diese hütehundgemäße Ersatzbeschäftigung.

Auslauf
Hunde lieben und brauchen den täglichen Auslauf. Dies gilt insbesondere für den unermüdlichen und temperamentvollen Pyrenäen-Hütehund. Ausgiebiges Ausdauertraining, wie z.B. am Fahrrad, sollte
jedoch erst mit dem erwachsenen Hund (s. Belastbarkeit) betrieben werden. Begeistert mitmachen
wird er bei nahezu allen sportlichen Betätigungen, vor allem dann, wenn er dabei Aufgaben, wie
z.B. das Überwinden von Hindernissen, erfüllen kann.

Auswahl

hr_uk_dscf1380a_001Es ist ein Vorurteil (das leider selbst in neueren Veröffentlichungen oft bestärkt wird), dass der erste Hund, der auf einen Besucher zukomme, sei der mit den besten Charaktereigenschaften. Tatsächlich handelt es sich hier meist um den Hund, der am wenigsten müde ist, weil er sich vielleicht ausgeruht hat, als die anderen Welpen des Wurfes spielten. Deshalb wählt der Züchter den Welpen nach bestem Wissen und Gewissen aus. Denn kaum ein Käufer kann einen Welpen selbst aussuchen, da ihm die erforderliche Erfahrung fehlt, den Charakter und die Merkmale eines jungen Hundes bei seinen relativ kurzen Besuchen angemessen zu beurteilen.Der Züchter beobachtet die Welpen in allen Entwicklungsphasen und kann bei seine Entscheidung die Vorstellungen und Bedürfnisse der künftigen Besitzer berücksichtigen. Daher ist es auch besonders wichtig, dass Züchter und Interessent vorher ausreichend Gelegenheit hatten, sich kennen zu lernen.

B

hr_5748Begleitung durch den cbp
Mit dem kleinen Hund kommt ein neues Mitglied in die Familie, und für alle be-deutet dies den Schritt in eine neue Welt. Um Ihnen das Verständnis für die verschiedenen Entwicklungsphasen zu erleichtern und Sie auch an wichtige Termine zu erinnern, hat der cbp sich zu einer kontinuierlichen Begleitung während des ersten Lebensjahres ihres Hundes entschlossen. So erhalten Sie im Vorfeld, noch ehe der kleine Kerl bei Ihnen eingezogen ist, ausführliche Informationen zur Erziehung und über notwendige Accessoires, Fütterungshilfen, usw.

Es folgt die Terminerinnerung an die wichtige Wiederholungsimpfung, und später die eindringliche Warnung vor einer Überlastung des Hundes, wozu sein natürlicher Bewegungsdrang verleiten könnte. Die Zeit verfliegt und schon setzt ungefähr mit dem fünften Lebensmonat der Zahnwechsel ein. Jetzt ist Verständnis gefordert. Kaum ist die Zahnung abgeschlossen, stellt die Pubertät neue Anforderungen an alle Beteiligten. Wenn Ihr Hund zwölf Monate alt ist, bitten wir Sie um Ihre aktive Unterstützung unserer Züchter, indem Sie an der Gesundheitsvorsorge für Ihren Hund teilnehmen.

hr_6942Belastbarkeit
Aufgrund seiner Konstruktion und seines günstigen Verhältnisses von Größe und Gewicht zählt der erwachsene Pyrenäen-Hütehund zu den Hunderassen mit der größten Ausdauer. Er kann mühelos den ganzen Tag auf den Beinen sein, gleich ob man nun zu Fuß, mit dem Fahrrad oder beispielsweise mit einem Pferd unterwegs ist. Vorausgesetzt, das Tempo ist der Trabgeschwindigkeit des Hundes angepasst. Abgesehen davon, dass auch nur ein trainierter Hund zu derartigen Leistungen fähig ist, ist jedoch unbedingt darauf zu achten, dass ein junger Berger aufgrund seines noch empfindlichen Gelenk- und Bandapparates keinen übermäßigen Belastungen, wie z.B. großen Laufleistungen oder dem Überwinden hoher Hindernisse, ausgesetzt wird. Auch sollte der junge Hund keine Treppen laufen müssen. Dies würde zu unbehebbaren Schäden führen. Man muss also etwas Geduld aufbringen, bis es soweit ist, dass der Pyrenäen-Hütehund die Familie bei einer Fahrradtour begleiten oder über die Agility-Hindernisse springen darf. Das Wachstum sollte abgeschlossen sein, was mit spätestens 12-15 Monaten der Fall ist.

C

Chip
Mikrochip – siehe Transponder

E

hr_ave_2005_06Entwurmung

Alle Züchter im Club Berger des Pyrénées e.V. achten auf eine gewissenhafte und regelmäßige Entwurmung ihrer Hunde und vor allem der Welpen. Wenn Sie Ihren kleinen Freund abholen, ist er bereits mehrmals gegen Haken- und Spulwürmer behandelt worden. Es ist aber besonders wichtig, dass die Behandlung konsequent weitergeführt wird.

Ernährung
Jeder Welpenkäufer erhält von seinem Züchter einen Futterplan mit Hinweisen auf den Eiweißbedarf und die Tagesrationen. In der Regel brauchen Bergers etwas weniger Futter, als der Hersteller angibt. Der Pyrenäen-Hütehund ist ein schlanker Hund mit wenig Eigengewicht. Hierzu erhält jeder Welpenkäufer umfangreiche Informationen durch den cbp.

hr_bild_02Erziehung
Unsere Rasse ist ausgestattet mit einer instinktiven Intelligenz, in der die Hütehundeigenschaften des Pyrenäen-Hütehundes einen zentralen Platz einnehmen, z.B. sein hitziges Temperament, seine Ausdauer und Unerbittlichkeit, bis eine Aufgabe erledigt ist. Dazu besitzt der Berger des Pyrénées eine hoch entwickelte Intelligenz zum Planen von Handlungen, die zum Lösen – auch selbst gestellter – Probleme führen sollen. Gleichzeitig wird eine hohe soziale Intelligenz vererbt, die sich bemerkbar macht in Arbeits- und Gehorsamkeitsintelligenz und der Gier, seinen Besitzern jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Die Kehrseite dieser wunderbaren Eigenschaften – wegen dieser Charakteristika züchten wir diese Rasse ja hauptsächlich – wird bemerkbar, wenn ein so begabter Hund auf weniger begabte Besitzer trifft, die es nicht schaffen, sich auf die unverwechselbaren Charakteristika dieser Rasse einzustellen, oder die unfähig sind, ihrem Hund die Grenzen aufzuzeigen, die er im Umgang mit der Familie und anderen Menschen zu respektieren hat.
Der Pyrenäen-Hütehund ist eine echte Herausforderung! Er ist ein begabter Hund, der mit begabten Menschen zusammenleben muss.

Wer sich wie unsere weit über 1.000 cbp-Mitglieder auf diese Rasse konstruktiv eingestellt hat, wird begeistert sein. Wer aber glaubt, es handle sich um einen Hund, der in der Familie einfach so nebenher läuft, der würde sich für die falsche Rasse entscheiden. Alle in der Familie müssen sich mit ihm befassen. Außerdem ist es wichtig, dass es eindeutige Absprachen in der Familie geben muss, die klar eingrenzen, was der Berger darf oder nicht. Ist ein Verbot bzw. Befehl einmal gegeben, dann muss man auf seiner Einhaltung bzw. Ausführung bestehen. Die geringsten Zeichen von Inkonsequenz verführen den jungen Berger nur zum Austesten der Grenzen. Schließlich ist es wichtig, dass der Hund von kleinauf an Kinder und Freunde gewöhnt wird, ebenso an Straßenverkehr und ähnliches. Problematische Phasen in der Entwicklung können z.B. die besondere Sensibilität kurz vor und während der Zahnung sein oder auftretende Trotzphasen danach bis zum zehnten Monat.

Fazit: Ein Pyrenäen-Hütehundwelpe kann nicht antiautoritär erzogen werden. Das vom cbp herausgegebene Buch über den Berger des Pyrénées behandelt ganz ausführlich alle Fragen der Erziehung. Wer in der Kindheit und Jugend seines Bergers durch konsequente Erziehung den Beginn einer wunderbaren Freundschaft gestiftet hat, der wird sich ein langes Hundeleben lang an einem großartigen Partner erfreuen.

F

hr_floris01Farbe
Eine Farbzucht findet nicht statt; statt dessen bestimmen Konstruktion (also Gesundheit) und Charaktermerkmale (vgl. Erziehung) die Zuchtkriterien. Bei allen Pyrenäen-Hütehunden sind alle Farben außer Weiß zulässig, von dem sogenannten „Fauve“ (auf Deutsch eigentlich Falb , von Weizenblond über Kupferrot bis Rotbraun) über Grau bis hin zu Schwarz. Außerdem gibt es gestromte Hunde, was aufgrund des langen Fells bei Langhaarhunden meist nur beim Welpen zu erkennen ist, später fließen die unterschiedlich gefärbten Partien im langem Haar an der Oberfläche ineinander: sie verwaschen, so dass diese Hunde uni grau oder relativ uni fauve aussehen.

Fellpflege

Zur wirklichen Fellpflege erfahren Sie gleich im Anschluss an diese Vorbemerkung einiges: Es ist wichtig, dass Sie den Welpen vom ersten Tag an daran gewöhnen, dass Sie ihn untersuchen, dass Sie seinen Kör-per abtasten vom Kopf bis zur Rutenspitze, dass Sie die Zähne kontrollieren und ihn auch auf den Rücken legen. Das gibt Ihnen einen Überblick über den Zustand, in dem sich Ihr Hund befindet; es ist gleichzeitig die Botschaft an Ihren Hund, was Sie alles mit ihm machen können: dass Sie ihn beherrschen und dass sich das für ihn auszahlt.

In die Fellentwicklung sollte man so wenig wie möglich eingreifen. Je weniger Eingriffe erfolgen, desto weniger haaren die Hunde; verlorene Haare sind staubsaugerfreundlich, da sie lang sind. Besondere Stellen (Ohren, Ellbogen, After) sollten regelmäßig gekämmt werden; vor dem Sommer sollte die Unterwolle ausgekämmt werden; ansonsten genügt gelegentliches Sauberbürsten des Deckhaares. Der Pyrenäen-Hütehund wird nie mit Haarwaschmittel gebadet, sondern höchstens handwarm abgeduscht.

Fortbildung
Auch für die Züchter und Hundebesitzer des cbp gilt: wer rastet, der rostet. Neben den Pflichtveranstaltungen für unsere Zuchtanfänger und Züchter bieten wir in loser Folge Informationsveranstaltungen für alle Interessierten an. Wir unterstützen die VDH-Fortbildungsakademie, die in vielen Themen rund um den Hund Tages – und Wochenendseminare anbietet.
Ein weiteres Forum für wissenschaftliche Beiträge ist unsere PyrenäenPost.

G

hr_ave_2006_47_000Geschlecht
Die individuellen Unterschiede bei der Ausbildung des Charakters sind größer als geschlechtsspezifische. Die Belästigung durch die Läufigkeiten der Hündinnen ist relativ geringfügig, da die Hitzen bei dieser Rasse nicht besonders ausgeprägt sind.

Bei der Festlegung auf ein Geschlecht sind in der Kaufentscheidung milieubezogene Kriterien überzuordnen, z.B.ist bei der Haltung in der Großstadt eine Hündin grundsätzlich vorzuziehen, da diese ihre Blase schneller entleeren kann als ein Rüde.

Abstand

I

hr_rentzsch_1Immunisierung / Impfungen
Es ist nicht möglich, einen Welpen im Alter von 8 Wochen bereits gegen Viruserkrankungen vollständig durch Impfungen zu immunisieren. Eine frühzeitige Verabreichung von aktivem Impfstoff bleibt wirkungslos, da die jungen Hunde noch einen relativ hohen Antikörperstatus (pränatal sowie durch die Muttermilch) haben. Die Züchter lassen daher ihre Welpen im Alter von etwa 7 Wochen zum ersten Mal impfen gegen Staupe, Hepatitis, Leptospirose und Parvovirose.

Diese Grundimmunisierung muss unbedingt nach ca. 4 Wochen wiederholt werden, um wirksam zu werden. Es ist also Aufgabe des neuen Besitzers, auf die Einhaltung der Frist zu achten. Im Alter von ca. 16 – 22 Wochen (selbst die Meinungen der Tierärzte gehen hier etwas auseinander) kann dann der Hund mit einer einmaligen Gabe gegen Tollwut geimpft werden.

Bitte bedenken Sie, daß die meisten Impfungen nur etwa zwölf Monate lang wirksam sind; sie müssen dann wieder aufgefrischt werden.

Abstand

J

hr_fauveJagdtrieb
Der Hütetrieb leitet sich von einem rudimentär vorhandenen Jagdtrieb ab. Wenn man bereits den Welpen konsequent von eventuell auftreten- dem Sichthetzen abhält, hat man beim erwachsenen Hütehund normalerweise keinerlei Probleme bei Spaziergängen, selbst nicht in Gebieten mit hohem Wildbesatz.

Abstand

Abstand

K

Kosten
Die Anschaffungskosten eines Hundes sind im Vergleich zu den Kosten im Laufe seines Lebens relativ gering. Es sind zu bedenken: Futter, Hundehaftpflicht, Hundesteuer, Tierarzt, evtl. Tierpension (bei manchen Reisen unvermeidbar).

L

Literatur
Das Buch „Pyrenäen · Schäfer · Hunde“ von Josef Müller, Udo Kopernik und Claudia Müller erschien im Eigenverlag des Club Berger des Pyrénées e.V. und ist über den Direktvertrieb des Clubs günstig zu beziehen.

P

hr_fr_neuPreis

Unsere Mitglieder züchten den Berger des Pyrénées, weil es ihnen Spaß und Freude bereitet – es sind also Hobbyzuchten, die keinen Gewinn abwerfen. Im Abgabepreis für einen Welpen sind umfangreiche Leistungen des Züchters und des cbp enthalten, wie z. B. mehrere Entwurmungen, die erste Grundimmunisierung, die Kennzeichnung mit einem Mikrochip und tierärztliche Untersuchungen. Darüber hinaus begleitet der Club Sie während des ersten Lebensjahres  Ihres Hundes mit Infoschreiben zu wichtigen  Entwicklungsphasen des Hundes und Sie erhalten vom Club nach der Teilnahme an einem unserer regionalen Nachwuchstage einen Gesundheitsbeitrag erstattet, der in der Regel die Kosten der tierärztlichen Untersuchungen (z .B. HD-Röntgen oder Augenuntersuchung) abdeckt, die für eine Zuchtzulassung erforderlich sind. Sie  beteiligen sich so auf idealistische Weise an der Gesunderhaltung unserer Rasse!

R

hr_ave_2005_09Röntgen

Auch bei unseren kleinen und wendigen Hütehunden werden vor der ersten Zuchtverwendung röntgenologische Kontrollen auf die sog. Hüftgelenksdysplasie (HD) durchgeführt. Dies ist Bestandteil der Zuchtordnung des cbp.

Die Ergebnisse der Röntgenbild-Auswertung fließen in die von uns angewandte Zuchtwertschätzung mit ein. Damit wir möglichst viele Ergebnisse zur Auswertung erhalten, haben wir den Gesundheitsbeitrag eingeführt (s. Preis) – darüber hinaus übernehmen wir in diesen Fällen die Kosten für die Auswertung bei der Universität Gießen. So haben wir erreicht, dass heute über 60% aller Hunde aus cbp-Zucht untersucht werden und erhalten so wichtige Erkenntnisse für unsere Zucht.

ABSTAND

ABSTAND

ABSTAND

S

Sozialisation
Die Welpen werden schon von unseren Züchtern an viele Reize der Zivilisation gewöhnt. Sollte es doch einmal ein Problemchen bei der Erziehung geben, so stehen Ihnen neben den Züchtern auch die Mitarbeiter des cbp mit Rat zu Verfügung. Mit einem importierten Hund z.B., dessen Züchter Sie vielleicht gar nicht kennen gelernt haben, wird das sehr schwierig sein.

T

Transponder

Alle Welpen werden im cbp vor der Wurfabnahme mit einem Transponder gekennzeichnet. Der 12 Millimeter lange Mikrochip wird von einem Tierarzt schmerzfrei mit einer Spritze implantiert. Dieser Chip enthält die eindeutige Codierung zur Identifizierung des Hundes. Diese Nummer ist in der Ahnentafel und im Impfausweis Ihres Hundes eingeklebt.

V

Verwurmung

Da schon die Mutterhündinnen von unseren cbp-Züchtern gründlichst entwurmt werden, ist der Wurmbefall bei Welpen minimal. Gleichwohl werden im cbp alle Welpen bis zur Abgabe mehrmals entwurmt. Der schwer behandelbare Befall mit Peitschenwürmern, in Frankreich relativ verbreitet, ist für cbp-Welpen ein Fremdwort.

W

hr_floris13Wartezeit

Sollten Sie sich tatsächlich dafür entscheiden, einen Pyrenäen-Hütehund in Ihre Familie aufzunehmen, werden Sie bei einem Kontakt mit unserer Welpenvermittlung eventuell feststellen, dass der Club und seine Züchter Ihren Wunsch nicht sofort erfüllen können. Dies hat in erster Linie ganz natürliche Gründe, denn junge Hunde sind keine Lagerware, die man bei Bedarf aus dem Regal holen kann. Zum anderen gibt es nicht sehr viele Pyrenäen-Hütehunde in Deutschland, und es gibt noch weniger Züchter. Daher lassen sich Wartezeiten in der Welpenvermittlung nicht immer vermeiden. Berger-Besitzer können Ihnen aber bestätigen, dass es sich durchaus lohnt zu warten. Auch wäre es naiv, in der nächsten Umgebung sofort einen cbp-Züchter finden zu wollen. Ein Pyrenäen-Hütehund will „erfahren“ sein. Wir sind allerdings in Deutschland nicht der einzige Rassehundezuchtverein, in dem Pyrenäen-Hütehunde gezüchtet werden. Einem sorgfältigen Vergleich Ihrerseits sehen wir gelassen entgegen.

Z

Zuchtwertschätzung
Um möglichst umfangreiche Informationen über unsere Zuchthunde zu erhalten, fließen die Ergebnisse der Zuchtzulassungsprüfung und z.B. der HD-Auswertung in die Zuchtwertschätzung ein. Dabei werden die erfassten Daten sämtlicher miteinander verwandten Tiere zur Errechnung der einzelnen Zuchtwerte mit Hilfe der EDV herangezogen. Dieses besondere Programm wird wissenschaftlich betreut von einem Populationsgenetiker eines unabhängigen Instituts.